Functional Training
Der Unterschied zu herkömmlichen Trainingsmethoden liegt darin, nicht einfach die rohe Muskelraft in den Vordergrund zu stellen, sondern vielmehr das Verletzungsrisiko zu verringern und die Leistungsfähigkeit zu optimieren.
Es kommt nicht darauf an, oberflächliche Muskeln aufzupumpen, sondern den Körper zu stabilisieren, Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke für den Alltag und den Sport fit zu machen sowie Fehlhaltungen und Dysbalancen entgegen zu wirken. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Rumpf- und Beckenmuskulatur, die Hauptstabilisatoren des Menschen. Eine stabile Hüfte beispielsweise wirkt sich nicht nur positiv auf das Hüftgelenk, sondern ebenso gut auf das Knie- und Fußgelenk, aus. Auch die tiefe Bauchmuskulatur und die Schulterblattstabilisatoren sind wichtig für einen standhaften Köper und werden trainiert.
